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Essay schreiben lassen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Essay ist eine Form der Abhandlung nach verschiedenen Themen. Dieser Text als Genre benutzt man in der publizistischen, literarischen und wissenschaftlichen Sphären der Kommunikation. Jedes Essay hat seine Idee und Themenrichtung. Diese Form des Textes ist bequem und gefragt, wenn man eigene Meinung nach aktuellen Fragen präsentieren möchte. Meistens kann es einige Funktionen erfüllen: Argumentation und Erklärung.

Essay schreiben: Sorten des Textes und seine Zielrichtungen

Man beginnt den Text mit der Mitteilung der Aktualität des gewählten Themas. Es sollte richtig formuliert und argumentiert werden. In der Sphäre der Literatur kann zum Beispiel ein Zitat aus der Novelle ein Anlass zum Verfassen des Essays dienen. Man darf dabei die wichtigen humanitären Probleme aus der Perspektive des Autors darlegen. Im publizistischen Bereich wird es interessant die sozialen und politischen Fragen zu beantworten und mit den Kollegen die sogenannte indirekte Diskussion durchzuführen. Nicht selten bekommt der Autor eines Essays die Feedbacks von den Lesern oder Kollegen.

Das Essay ist eine besondere wissenschaftliche Textsorte, die jeder Forscher und Student erstellen muss. Die Themen, die dort besprochen sein können, sind verschiedenen wissenschaftlichen Themenbereichen gewidmet.

Was bedeutet der Begriff „Essay“? Historischer Hintergrund

Der Begriff «Essay» kommt in der deutschen Sprache aus Latein. Es gibt auch französische Variante des Wortes – „essayer“. Allerdings übersetzt man dieses Wort als „Versuch“. Das ist ein Versuch etwas zu erklären, zu analysieren und eine Analytik nach der interessanten Frage darzustellen.

Im Ganzen hat diese Textsorte keine genormte Struktur. Die Logik des Textes ist der Darlegung einer Idee untergeordnet. Aber wenn man ein Essay schreiben wollte, sollte man dennoch einen inhaltlichen Essay-Aufbau nachdenken.

Dieser Texttyp ist schon lange benutzt. In den Briefen von Seneca und Plinius haben die Forscher den Vorannahme der Essay-Form bemerkt. Noch in 16. Jahrhundert wurde dieser Text als Gedanken-Experiment von dem Philosophen Michel de Montaigne erdacht. Diese literarische Sorte erlaubte die philosophischen Gedanken in einer klaren Form erfolgreich darzulegen, deswegen wurde Essay bis jetzt sehr populär. Man kann es als einen Aufsatz auch verstehen.

Seit jener Zeit unterscheidet man zwei Typen dieses Textes: der nicht fiktionale literarische Texttyp und der erklärende argumentierende Texttyp. Es ist klar, dass jeder von diesen Arten unterschiedliche Essay-Themen und Denkanstöße hat.

Zweite Textart ist heutzutage in allen Universitäten und Hochschulen gebräuchlich, weil man damit eigene schriftliche Fähigkeiten am besten entwickeln kann.

Richtig Essay zu schreiben: Gibt es Tipps für Studierenden?

Beim Studium erstellt man gewöhnlich die wissenschaftlichen Essays, die die Aspekte der Forschungsthemen eröffnen können. Es ist leichter für Studenten solchen Text als eine Haus- oder Facharbeit zu erstellen. Allerdings dient hier das Essay als eine schriftliche akademische Arbeit und beim Verfassen hat sie die besonderen Anforderungen:

  • lockerer wissenschaftlicher Stil der Rede;
  • korrekte Thesen;
  • Klarheit und Eindeutigkeit;
  • richtige Struktur;
  • bestimmter Umfang;
  • Freiheit bei Darlegung.

Diese Regeln werden nicht verändert. Sie hängen auf keiner Weise davon, ob man Essay-Schreiben auf Deutsch oder auf andere Sprache muss.

Der Hintergrund eines Essays-Schreibens: Thesen und Kernfrage

Die Essay-These ist eine Leitidee, die durch den ganzen Text geht. Das ist ein „roter Faden“ dieser Arbeit. Man formiert das Thema aufgrund dieser Idee und beschreibt sowie erklärt sie im Text. Diese Kernfrage begrenzt thematisch den Text und weist auf die Schwerpunkte des Themas.

Wenn man die Themenfindung dafür verwirklicht, sollte man sich auf das wirklich interessante Problem fokussieren. Diese schriftliche Textform sollte die Leser zwingen, dieses Problem auch zu analysieren. Der Leser darf mit den Argumenten des Autors einverstanden sein oder dagegen auftreten, aber er kann dabei indifferent nicht bleiben.

Wie umfangreich sollte die Literaturrecherche beim Verfassen des Essays sein?

Um die These richtig zu formulieren und die Tatsachen für Argumentation zu finden, sollte der Student die Meinungen anderer Forscher studieren. Es bedeutet nicht, dass man die fremden Ideen benutzen muss. Der Student sollte eigene Perspektive klar und argumentiert darstellen, dafür sollte er seine Meinung kritisch betrachten und alle mögliche Aspekte erläutern.

Anders gesagt sollte man ein Mindmaping durchführen, um alle Tatsachen und eigene Gedanken sammeln und keine wichtigen Informationen nicht zu vermissen. Dieses Herangehen hilft auch die wichtigen Daten nach der Reihe zu platzen und im Essay zu benutzen. Man darf auch die Schlüsselwörter und die Begriffe finden, um eigene Position korrekt zu beweisen.

Lektorat und Nachbereitung: ihre Bedeutung und Ziele für Essay-Schreiben auf Deutsch

Wie jeder andere akademische Text sollte Essay ordentlich geprüft werden. Die Korrektur ist eine der Prozeduren dabei. Man korrigiert die orthografischen und die grammatischen Fehler und Interpunktion. Der Autor sollte auch ein wichtiges Moment beachten: die Argumente müssen logisch und adäquat, als auch überzeugend und gut formuliert sein. Es dürfen sich keine Widersprüche treffen.

Bei Nachbereitung und Lektorat prüft man die inhaltliche Basis der Arbeit. Manchmal scheint es genug zu sein, die Reihe der Argumente zu verändern, um die inhaltlichen Fehler zu vermeiden. Die professionellen Autoren empfehlen, den Text eines fertigen Essays anderer Person zum Lesen zu geben. Es wäre besser die Nachbereitung den Korrektoren und Lektoren zu übergeben.

Besondere Anforderungen zum Aufbau des akademischen Essays

Die Struktur einer akademischen Arbeit besteht aus den genormten Teilen. Es müssen Titelblatt, Einführung, Inhaltsverzeichnis, Hauptteil und Schlussfolgerungen sein. Dabei führt man auch die Liste der Literaturquellen, die man während der Forschung benutzt hat. Der Essay-Aufbau ist dreiteilig. Dort gibt es keine Inhaltsplanung und Literaturlisten, aber müssen die Einführung, informativer Teil und Fazit sein.

Die Organisation jedes Teils ist dem Thema und Ideen des Autors untergeordnet. Das Wichtigste ist den roten Faden im Text nicht zu verlieren und die logischen Schlussfolgerungen zu präsentieren. Der Autor sollte die deutliche Abfolge der Informationen gewährleisten.

Besonders informativ wird der Hauptteil. Es ist wichtig die Argumente und Beschreibungen des gewählten Problems richtig darzustellen. Davon hängt stark die Effizienz des Essays. Die wichtigsten Argumente und Gedanken sollte man markieren. Nur dann können sie ihre überzeugende Rolle erfolgreich spielen. Alle Informationen, die man einführt, sollten deutlich sein. Man darf aber nicht den Text nach Kapiteln und Unterkapiteln verteilen. Der Autor kann den Text nur mithilfe der Absätze strukturieren.

Aufbau von Essay: Funktionalität der Einleitung

Jedes Buch und jeder Artikel sowie Essay beginnt mit dem Titel und Einleitung. Inhaltlich sind diese Komponenten erheblich, weil sie den Leser mit den Aufgaben des Textes bekannt machen. Hier findet man die Fragestellung und Erklärung in Bezug auf die Aktualität des beschriebenen Problems. Man sollte eigene Position nach dem Essay-Thema bestimmen und die Hauptthese präsentieren.

Der Autor sollte in diesem Teil des Textes das Interesse des Lesers an seine These gewinnen. Dafür kann man die Einleitung mit einer interessanten Geschichte beginnen. Wenn das Thema schon begründet ist, kann man die Erklärung und das Argumentieren eigener Meinung anfangen.

Hauptteil des Essays-Schreibens

Inhaltlich kann dieser Teil aus der Reihe der Argumente bestehen. Man kann eigene Meinung darstellen und nur 3 – 5 Argumente dazu einführen. Der Autor betrachtet die Argumente aus verschiedenen Perspektiven und zeigt damit, dass er die Hauptfrage gut studiert hat. Manchmal darf man die Zitate benutzen, aber es ist eine seltene Erscheinung in Essay. Zum Beispiel darf man die schwachen Argumente mit den Zitaten verstärken.

Jede Idee oder jedes Argument sollte in einem Absatz dargestellt werden. Es kann Logik und Deutlichkeit des Textes versichern. Man stellt hier keine neuen Tatsachen, sondern die neue Meinung und den originellen Augenblick auf das bekannte Problem.

Schlusskomponente im Aufbau eines Essays

Der letzte Teil im Text ist Schluss oder Fazit. Was sollte man hier schreiben? Zuerst wiederholt der Autor die Fragestellung und dann resümiert die Resultate seiner Argumentation und Erklärung. Hier stellt man nur ein oder einige starke Argumente. Man sollte alle Tatsachen nicht wiederholen.

Dabei fasst der Autor alle Ergebnisse nach dem Thema des Essays zusammen. Man sollte die Wiederholung aller Argumente und die Darstellung der neuen Informationen hier vermeiden. Es ist wichtig die Hauptfrage zu wiederholen und alle tatsächlichen Informationen zu resümieren. Man darf auch hier vermuten, welche Fragen man noch nach dem studierten Thema forschen kann.

7 Tipps zum erfolgreichen Essay

Beim Verfassen dieser Textart ist es hilfreich einige Essay-Beispiele zu betrachten. Dabei bekommt der Student die Beratung von der Lehrkraft und kann sich vorstellen, wie nämlich er an dieser Textart arbeiten sollte.

Es gibt dabei einige wichtigen Schritte beim Schreiben, die helfen, das Essay effektiv zu verfassen:

  • Wählen Sie immer das Thema, das nicht nur für Sie, sondern auch für andere interessant und aktuell ist!
  • Präsentieren Sie Ihre Idee oder These deutlich und attraktiv!
  • Verwirklichen Sie unbedingt eine Literatursuche, um ins Thema gut zu tauchen!
  • Formieren Sie klare und überzeugende Argumente!
  • Bauen Sie den Text inhaltlich logisch auf!
  • Benutzen Sie die passenden sprachlichen Mittel und Einheiten!
  • Führen Sie eine Nachbereitung am Ende der Verfassung durch!

Das sind die hilfreichen Empfehlungen und man sollte sie bemerken. Das Essay ist eine besondere Art der wissenschaftlichen Texte, so muss der Student es auch richtig erstellen.