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Motivationsschreiben: Definition und Ziele zum Verfassen

Jeder Mensch hat dieses Dokument in seinem Leben doch einmal erstellt. Ist es wirklich nützlich und wozu braucht man es? Das Motivationsschreiben ist ein bestimmter Text, der die Hauptstrebungen des Bewerbers und seine Motivation zum Erreichen einer Arbeitsstelle, Ausbildungsstelle oder Stipendium beschreibt. Das ist wirklich wichtig eigene Ziele und Intentionen bei der Bewerbung abzurunden und die aktuellen Informationen über sich selbst einzuführen.

Es gibt einige Anlässe, wenn es notwendig ist, Motivationsschreiben zu erstellen. Der erste ist Studium. Der Student ist darauf gezielt, den erwünschten passenden Platz bei den Studienreisen zu bekommen. Er kann auch eine perspektivische Stelle bei der Hochschule suchen, die ihm eine Möglichkeit gibt, seine Karriere bilden zu können. Deswegen muss der Student seine Motivation dafür überzeugend darstellen.

Das Motivationsschreiben ist auch notwendig, wenn man eine gute Arbeitsstelle sucht. Neben dem Bewerbungsbrief dient dieses Dokument als ein überzeugendes Mittel. Dabei beweist man eigenen starken Wunsch die bestimmte Arbeitsstelle zu bekommen.

Motivationsschreiben für Bewerbung: die Textstruktur ist von großer Bedeutung

Beim Verfassen solches Dokuments wäre es besser eine Anleitung zuerst zu bekommen. Man kann nicht sagen, dass dieser Text genormt ist, aber es gibt die Hauptregeln der Erstellung. Eine von ihnen ist der korrekte Aufbau, der den Zielen des Motivationsbriefs entspricht.

  • Titel;
  • Einführung;
  • Hauptteil;
  • Schluss.

Der Aufbau ist strukturell einfach. Wie jeder andere Text besteht er aus vier Teilen. Im ersten Teil sollte man den Namen des Dokuments erwähnen. Es kann als „Motivationsschreiben“ genannt werden. Es wäre besser aber etwas Kreatives hier zu benutzen. Zum Beispiel kann es mit den Wörtern „Über mich“ oder mit der Frage „Warum möchte ich diese Ausbildungsstelle erreichen?“ beginnen. Auf jeden Fall geht es in diesem Text um die echte Motivation und Ziele des Bewerbers. Diese sollten seriös und wahr sein.

Motivationsschreiben ohne Problem: Empfehlungen zum Verfassen

Zweite wichtige Regel der Erstellung von Motivationsschreiben ist die Informationen korrekt, klar und nach einer bestimmten Reihe zu geben. Jeder inhaltliche Teil hat seine Besonderheiten. Man sollte am Anfang des Briefs beim Leser zuerst Neugier wecken. Nur dann kann man sicher sein, dass dieser Brief gelesen wird.

Die im Motivationsbrief dargestellten Informationen präsentiert man mit den einfachen Sätzen, die in kurzen Absätzen eingeführt werden müssen. Der Bewerber dosiert dabei die nützlichen Daten und der Leser greift nur das Wichtigste. Die Informationen sollten nicht gemixt und deutlich präsentiert werden.

Dritte wichtige Regel besteht darin, um nur die tatsächlichen Daten über den Bewerber zu geben. Diese Informationen werden von den Arbeitgebern oder anderen Adressaten des Motivationsschreibens geprüft. Deswegen müssen diese Daten unbedingt wahr sein.

Motivationsschreiben – dritte Seite im Bewerbungsschreiben

Das Motivationsschreiben wird auch als „dritte Seite“ genannt. Es steht wirklich als Drittes im Bewerbungsschreiben nach Bewerbungsbrief und Lebenslauf. Aber das bedeutet nicht, dass dieses Dokument nicht so wichtig für Bewerbung ist.

Lebenslauf ist genormt und wird in der Form von Tabelle oder Liste erstellt. Der Bewerbungsbrief ist meistens ein Fließtext, der man auch nach einem bestimmten Plan oder Muster verfasst. Das ist ein offizielles Dokument der Bewerbung. Aber die echte Bekanntschaft der Leser mit dem Bewerber beginnt im Motivationsschreiben, wo man seine Persönlichkeit zeigen kann. Viele Arbeitgeber beginnen sogar die Bewerbungsdokumente von der Motivation zu lesen.

Laut Motivationsschreiben-Muster kann man erfahren, dass dieses Dokument einige Varianten der Formulierung hat: Fließtext, Aufzählung und Tabelle. Die ersten zwei Forme sind am besten gefragt, weil sie bequemer sind.

Motivationsschreiben: aktuelle Struktur und Umfang

Wenn man möchte eine erfolgreiche Bewerbung verfassen, beginnt man alle Möglichkeiten zu benutzen und viele kluge Wörter und Redewendungen Text einzuführen. Dieses Herangehen kann helfen, den Umfang des Textes zu vergrößern. Das ist aber nicht erwünscht. Das Motivationsschreiben sollte nur eine DIN A4-Seite besetzen. Die überflüssigen Informationen und großer Umfang des Motivationsbriefs schaden der Bewerbung riesig. Der Bewerber sollte sich sehr klug und gemessen loben.

Inhaltlich in der Struktur solches Briefes kann man vier wichtige Teile darstellen: Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Fazit. Man kann auch Anrede und Danksagung einführen. Aber die genannten Teile sind am wichtigsten.

Überschrift: Welche Funktion erfüllt sie?

Diese Komponente ist das Erste, was der Ansprechpartner liest. Sie sollte unbedingt unvergesslich sein. Abhängig von dem Berufsbereich, wo man sich bewirbt, kann Überschrift verschieden sein. Für Studenten, die Motivationsschreiben für ein Stipendium schreiben, wird das Formulieren „Meine besondere Motivation und Talente“ passend.

Jene, die nach der günstigen Arbeitsstelle besonders im Geschäftsbereich suchen, sollten die Phrase „Warum bin ich für diese Position richtig“ für Überschrift wählen. Seien Sie kreativ und benutzen Sie dabei kein Klischee. Sie müssen interessant für den Leser werden. Gleichzeitig sollte der Bewerber höflich sein und über Rechtschreibung nicht vergessen.

Was schreibt man in der Einleitung des Motivationsschreibens?

Das ist die Einführungsphrase, die mit Anrede beginnen muss: „Sehr geehrte Damen und Herren! Mit diesem Motivationsbrief möchte ich meine echten Motive für die Stelle erklären.“ Mit den ersten Wörtern sollte der Leser verstehen, dass der Bewerber stark motiviert ist. Hier solle man die Floskeln vermeiden und jedes Wort muss ausgewogen sein.

In der Einleitung von Motivationsschreiben für Studium sollte man fest die erwünschte Hochschule und Fach nennen und kurz die Frage „Warum möchte ich hier studieren?“ beantworten. Dafür hat man nur einen oder mindestens zwei Sätze.

Der Hauptteil: nur richtige Daten und Informationen

Seien Sie mit dem Leser immer dabei ernst. Unterstreichen Sie die Schwerpunkte: das Wichtigste über sich, Ihre Motive sowie Wünsche irgendwo zu studieren oder zu arbeiten. Versuchen Sie die Informationen, die man in dem Bewerbungsschreiben lesen konnte, nicht im Motivationsschreiben zu wiederholen. Der Leser sollte den originellen und interessanten Text über die Stärken des Bewerbers bekommen. Hier kann man über eigene Pläne und Ziele bei der Bewerbung mit eigenen Wörtern darstellen.

Wählen Sie selbst für diesen Teil die bestimmten Fragen zu beantworten, wie zum Beispiel diese:

  • Warum finde ich diese Position für sich aktuell?
  • Welche Ziele möchte ich bei dieser Stelle erreichen?
  • Wie kann ich mich dabei fachlich entwickeln?
  • Was kann ich für das Unternehmen tun?
  • Warum sollte der Arbeitgeber mich wählen?

Wenn Sie vor dem Erstellen des Motivationsbriefs diese Fragen sich stellen, wäre es leichter den Hauptteil zu verfassen.

Mit welcher Phrase macht man Schluss?

Das ist die Phrase, die ohne Konjunktiv gebildet werden sollte! Nur aktive Indikativ-Konstruktionen, die mit Personalpronomen „ich“ aufgebaut werden. Der Bewerber sollte persönlich in diesem „Gespräch“ teilnehmen: „Ich freue mich… Ich hoffe darauf…“

Es wäre kreativ, den Leser zu einem Dialog herauszufordern: „Brauchen Sie solchen Arbeiter? Ich warte auf Ihre Antwort!“ Dabei kann man auch mit Glauben beenden: „Ich glaube, unsere Kooperation kann nur erfolgreich sein!“ Am Ende dieses Teils kann man auch so sagen: „Ich hoffe auf das persönliche Bewerbungsgespräch, wo kann ich auf alle Ihre Fragen noch einmal ausführlich antworten!“

Motivationsschreiben: Unterschiede für Stipendium, Studium und Arbeitsstelle

Gibt es wirklich Unterschiede dabei? Klar! Die Ziele sind verschieden, aber es bedeutet nicht, dass einer von diesen Motivationsbriefen nicht seriös geschrieben werden sollte. Im Brief für Stipendium ist es nützlich, die Gewinne des Studenten zu erwähnen! Man sollte verstehen, dass dieser Student sich stark entwickelt und will weiter in dieser Richtung arbeiten.

Bei der Bewerbung für Studium sollte man eigene Motive unterstützen, warum nämlich man dieses Fach und diese Hochschule gewählt hat. Im Motivationsbrief für bestimmte Arbeitsstelle sollte man eigene fachlichen Kompetenzen unterstreichen und potenzielle Gewinne des Unternehmens von eigener Arbeit darstellen.

Motivationsschreiben des Studienbewerbers: Eigenschaften zu bemerken

Neben Lebenslauf sollte jeder Studienbewerber einen Motivationsbrief verfassen, um den gewählten Studienplatz bei Bachelor- oder Masterstudium zu erreichen. Nicht selten werden diese Dokumente nicht nur auf Muttersprache, sondern auch auf Englisch gefördert.

Im Motivationsbrief kann der Bewerber zeigen, welche Studienleistungen und Talente er hat. Dabei kann es klar werden, ob der Bewerber für Studienplatz passt. Der Ansprechpartner sieht auch, über welche schriftlichen Fähigkeiten der potenzielle Student verfügt, was für Studium auch wichtig ist. Der Bewerber muss auch die persönlichen Vorteile und Hobbys erwähnen.

Motivationsschreiben-Vorlage für Stipendium

Diese Vorlage ist für jene Studenten interessant, die ein Stipendium für Auslandssemester oder Bewerbung in einem Projekt sowie Studienprogramm bekommen möchten. Die Studenten streben sehr oft danach, um die mehr Chancen zu haben, die fachlichen Kompetenzen nicht nur im Heimat-, sondern auch im Ausland zu bekommen. So sind Stipendium-Bewerbung und die Dokumente, die man dafür erstellt, sehr wichtig.

Im Motivationsschreiben erklärt der Student überzeugend, warum er sich für Auslandssemester, Projekt oder Programm bewirbt. Er sollte auch ernst sagen, was er von dieser Möglichkeit erwartet.

Job-Bewerbung: Warum ist Motivationsbrief wichtig?

Dieser Typ des Motivationsbriefs ist besonders und unterscheidet sich von den anderen inhaltlich. Dabei genießen die fachlichen Besonderheiten und Fähigkeiten des Bewerbers eine große Aufmerksamkeit. Es geht um die speziellen beruflichen Kompetenzen, die den Arbeitgeber ziehen müssen. Das sind die Hauptqualifikationen und zusätzlichen Kenntnisse.

Der Bewerber sollte auch nicht nur sich und seine Vorteile beschreiben. Er muss die Hauptbesonderheiten des Unternehmens, wo er arbeiten wollte, erwähnen. Dabei zeigt man, wie gut man mit dem Arbeitsprozess und Philosophie des Betriebs bekannt ist. Dieser Motivationsbrief muss auch überzeugend und deutlich sein.

Welche Fehler muss man beim Verfassen des Motivationsschreibens vermeiden?

Wenn man einen interessanten und ohne Fehler erstellten Motivationstext haben möchte, wäre es besser diese Aufgabe einem Experten überzugehen. Man spricht von den professionellen Schreibern, die erfolgreich die schriftlichen Dienstleistungen in Auftrag geben können. Sie haben eine gute Erfahrung beim Schreiben verschiedener Texte und geben die professionellen Empfehlungen, wie man die Fehler beim Erstellen der Texte vermeiden kann.

Zu den häufig treffenden Fehlern, die man beim Erstellen des Motivationsbriefs macht, gehören die folgenden:

  • falsche Wahl von Motivationsschreiben-Beispiel;
  • Wiederholungen der Informationen aus Bewerbungsschreiben;
  • Mangel an Vorteile des Bewerbers;
  • keine überzeugenden Beispiele und Zeugnisse;
  • keine aktuellen Tatsachen;
  • Fehler in Rechtschreibung und Interpunktion.

Man sollte unbedingt diese Fehler vermeiden und Korrekturlesen durchführen.

Die häufig entstehenden Fragen beim Verfassen von Motivationsschreiben

Wenn Sie einen Motivationsbrief zum ersten Mal selbst erstellen müssen, treffen Sie sich mit verschiedenen Problemen und Fragen. Die häufigsten Fragen sind:

  • Wie kann ich diesen Text planen?
  • Womit sollte ich beginnen?
  • Wie kann ich mein Motivationsschreiben für Praktikum erfolgreich machen?
  • Welche wichtigen Komponenten sollte der Motivationsbrief für Arbeitsbewerbung haben?
  • Wo finde ich Muster des Textes zum Erstellen?
  • Welchen Umfang sollte der Text haben?

Sehr oft kann man diese Fragen selbst nicht beantworten, deswegen benutzt man eine Chance sich an die Spezialisten zu wenden. Das sind die Profis aus der Schreibagentur, die genau wissen, wie man solche Texte aufbauen muss und welche Informationen sie beinhalten. Sie können Ihre Fragen beantworten.

Kann das Motivationsschreiben 3 – 5 Seiten lang sein?

Der Umfang des Motivationsbriefs kann nicht so groß sein. Das ist ein zusätzliches Dokument im Bewerbungsschreiben. Der Bewerbungsbrief umfasst einige Seiten. Dort gibt es die Hauptinformationen über den Bewerber. Das Motivationsschreiben sollte nur die Motive und Ziele noch einmal darzustellen. Es kann nicht mehr als eine Seite umfassen.

Wenn dieser Brief länger ist, kann der Ansprechpartner solchen Text nicht bis zum Ende lesen, was den Bewerbungsprozess negativ beeinflusst. Der Bewerber muss verstehen, dass alle Details des Bewerbungsschreibens eine Bedeutung haben.

Wie erstellt man Motivationsschreiben?

Das ist eigentlich kein komplizierter Prozess. Wenn der Bewerber genau weiß, was er von der Bewerbung wartet, kann er die Höhepunkte seines Motivationsschreibens leicht bestimmen. Dabei werden fest eigen Vorteile und fachlichen Kompetenzen sowie Motive der Bewerbung aufgelistet. Wenn Sie schon alle wichtigen Tatsachen über sich selbst gesammelt haben, verteilen Sie sie nach der einfachen Struktur des Briefes: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Wiederholen Sie die ähnlichen Informationen in diesen Strukturteilen nicht. Versuchen Sie neu, kreativ und klar die Daten und eigene Gedanken darzulegen.

Wichtige Tipps zum Verfassen

Beachten Sie! Der Motivationsbrief ist kein Bewerbungsschreiben. Das ist nur die dritte Seite der Bewerbungsdokumente. Das Motivationsschreiben ist noch eine Möglichkeit für den Bewerber seine Vorteile und Stärke zu zeigen. Erzählen Sie hier über Ihre Talente und Hobbys, die Sie positiv charakterisieren könnten. Zum Beispiel, wenn Sie Sport treiben, bedeutet es, dass Sie eine gesunde Lebensweise führen. Das ist ein offensichtlicher Vorteil für Arbeitgeber.

Erwähnen Sie auch hier über die Projekte sowie Programme, wo Sie aktiv teilgenommen haben. Erzählen Sie über Ihre Leistungen in der Wissenschaftstätigkeit oder in Kunst.

Wenn das Motivationsschreiben schon fertig ist, prüfen Sie diesen Text. Und es wäre besser, diesen Text lektorieren zu lassen.

Vermeiden Sie Fehler im Motivationsschreiben!

Die Fehler, die Ihr Arbeitgeber im Motivationsschreiben für Masterstudium oder Job finden kann, sind unvertretbar. Es kann Ihr fachliches Renommee negativ beeinflussen. Vermeiden Sie die Fehler im Inhalt und in der Struktur des Textes. Es können sich auch die orthografischen und grammatischen Fehler treffen. Manchmal benutzt man die fachlichen und wissenschaftlichen Begriffe im Motivationsbrief, um ihn besser und seriöser zu machen. Aber der Bewerber muss die Bedeutung dieser Begriffe kennen und sie unbedingt richtig im Text benutzen.

Um alle diese Aspekte zu überprüfen, kann man das Lektorat des Motivationsschreibens bestellen oder den ganzen Text in Auftrag geben.